Planungsprozess
Raum für Visionen
Die Entwicklung des Zanders-Geländes ist in mehrere Phasen unterteilt, wobei ersten Weichenstellungen bereits durch das Integrierte Handlungskonzept und die Bewerbung für die REGIONALE 2025 Bergisches RheinLand erfolgten.
2026
Mai
Vorstellung der städtebaulichen Entwicklungsplanung durch das Büro Albert Speer und Partner (AS+P).
Mai
Der neue Gleispark auf dem Zanders-Areal wird im Rahmen des Bürgerforums eröffnet – eine öffentliche Grünfläche mit Spiel-, Sport- und Erholungsangeboten, die das Areal mit der Innenstadt verbindet.
2025
Mai
Auftakt der 15-monatigen Präsentationsphase im Rahmen der REGIONALE 2025 Bergisches Land mit Bürgerforum und REGIONALE-Fachkongress auf dem Areal.
Januar
Die als städtische Tochtergesellschaft gegründete Zanders-Entwicklungsgesellschaft mbH (ZEG) nimmt ihre Arbeit auf. Sie übernimmt wichtige Aufgabenfelder im Bereich der Entwicklung und Vermarktung des Zanders-Areals.
2024
September
Aus Mitteln der NRW-Städtebauförderung erhält das Projekt rund 7 Millionen Euro für die Umwandung der „Alten Zentralwerkstatt“ in ein inklusives und integratives Quartierszentrum.
Mai
Eröffnung der zentralen Verkehrsachse durch das Areal für Fußgänger*innen und Radfahrende.
2023
September
NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach überreichte den ersten Förderbescheid der Städtebauförderung. Mit 823.000 Euro wird die Umwandlung der ehemaligen Gleisharfe in einen öffentlichen Park gefördert.
Mai
Das Modul „Impulsquartier“ erhält im Rahmen der REGIONALE 2025 Bergisches RheinLand den A-Status.
März
Der Ausschuss zur Konversion des Zanders-Geländes legt den Nutzungsmix für das Zanders-Areal fest. Dieser beinhaltet unter anderem Wohnraum für rund 3.000 Menschen und 3.000 Arbeitsplätze.
2022
Juni
Auf einem zweittägigen Bürgerforum wird die Strukturplanung als strategische Grundlage zur langfristigen Entwicklung des Zanders-Areals der Öffentlichkeit vorgestellt.
2021
Juni
Die Projektgruppe Zanders-Areal beauftragt das niederländische Planungsbüro Karres en Brands wird mit der Erstellung einer Strukturplanung für das Zanders-Gelände.
Mai
Die Papierproduktion am Standort Gohrsmühle wird zum 1. Mai 2021 nach fast 200-jähriger Geschichte eingestellt. Die verbliebenen 350 Mitarbeitenden verlieren ihre Anstellung.
2020
Oktober
Beteiligungsformate finden in Form von „Ideenstammtischen“ und einer dreitägigen „Ideenwerkstatt“ auf dem Zanders-Areal statt.
2019
November
Öffentliche Auftaktveranstaltung zur Information und Motivation der Bürgerschaft im Hinblick auf den anstehenden Beteiligungsprozess
2018
Oktober
Ratsentscheidung zur Annahme des notariellen Kaufangebots des Insolvenzverwalters über das Kernareal (24 ha). Der Besitzübergang erfolgte zum 1. Januar 2019. Die Stadt ist somit Eigentümerin des gesamten Zanders-Areals.
September
Eröffnung des Insolvenzverfahrens für die Zanders GmbH
Juli
Werkstätten 1 (Mai) und 2: Diskussion des anstehenden Planungs- und Beteiligungsprozesses mit externen Expertinnen und Experten sowie der Stadtspitze
Juni
Bewerbung der Stadt Bergisch Gladbach bei der REGIONALE 2025 mit dem Projekt Zanders-Areal. Im Anschluss wird dem Projekt der sog. C-Status verliehen. Diesen erhalten Projekte mit tragfähigen Ideen und einer guten Ausgangslage.
April
Die Stadt gründet eine interne Projektgruppe mit den Aufgabenfeldern Planung und Liegenschaftsmanagement.
2017
Februar
Ratsentscheidung über den Ankauf von 13 ha Flächen östlich und westlich des Kernareals der Papierfabrik im Rahmen der Ausübung des Vorkaufsrechts.