Büstengarten
Baujahr: ab 1912
Unmittelbar hinter dem Pförtnergebäude befindet sich der achsensymmetrisch angelegte „Büstengarten", der als erhalten gebliebener Teil des ehemals durchgrünten Fabrikhofes von großer Bedeutung ist.
Die Fläche ist im Wesentlichen mit Rasen bepflanzt und von hohen Sträuchern und Bäumen umgrenzt, Natursteinmauern in unterschiedlichen Höhen ergänzen das Ensemble. Innerhalb der Grünfläche sind die Büsten der ehemaligen Papierfabrikanten der Firma Zanders aufgestellt, künstlerisch gestaltet unter anderem von den Bildhauern August Wittig und Dominikus Böhm.
Brunnen-Denkmal für Richard Zanders (1860–1906)
Denkmal für Hans Zanders (1861–1915), Entwurf von Dominikus Böhm (1929)
Denkmal für Carl Richard Zanders (1826–1870)
Denkmal für Johann Wilhelm Zanders (1899–1978)
Vom Brunnendenkmal zum Büstengarten
Mit der Errichtung des Brunnendenkmals für Richard Zanders im Jahr 1912 wurde zunächst nur das unmittelbare Umfeld dieser Stele entsprechend hergerichtet. Später entschied man sich, daraus einen Büstengarten zu entwickeln, der die männlichen Papiermacher der Unternehmerfamilie Zanders ehrt.
Heute finden sich hier Denkmäler von: Karl Immanuel Julius Richard Zanders (1860–1906), Karl Richard Zanders (1905–1942), Johann Wilhelm Zanders (1899–1978), Hans Wilhelm Zanders (1861–1915) und Carl Richard Zanders (1826–1870).
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